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Enslingen
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Wie bei vielen anderen Ortschaften, deren Name auf -ingen oder -heim endet, ist auch die Entstehung Enslingens an einer Kocherfurt im 6. und 7. Jahrhundert zur Zeit der Merowinger zu datieren. Verschiedene Funde ausgestellt im Hällisch-Fränkischen Museum zu Schwäbisch Hall bezeugen dies.

Die erste namentliche Nennung erfolgte durch einen Eintrag im Schenkungsbuch des Klosters Comburg mit Bezug auf das Jahr 1095.

Die größten Kriegsfolgen erlitt der Ort während des 30jährigen Krieges um 1630, der zu einer Landflucht führte und Enslingen verwaisen ließ. Der bis zu dieser Zeit in diesem Teil des Kochertals betriebene Weinanbau kam danach nicht mehr auf die vorherige Höhe. So wurden um 1900 in Enslingen noch ganze 11,9ha Weinbauflächen ausgewiesen, deren Ertrag als ‘unsicher und gering’ und zudem mit hohem Aufwand in den schwierig zu bewirtschaftenden Kocherhängen war und schließlich ganz versiegte. Heute zeugen nur noch die Steinriegel im heutigen Landschaftsschutzgebiet von dieser Zeit.

 

 

 

Im Bild links ist Enslingen und im Hintergrund Untermünkheim zu sehen.

 

Die ländlich ruhige und verkehrsmäßig sehr günstige Lage und die Nähe zur Kulturstadt Schwäbisch Hall hält Enslingen für die Besiedlung weiterhin Attraktiv. Die Einwohnerzahl liegt um 850 Einwohner.

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